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Besser planen, entscheiden und kommunizieren – Erkenntnisgewinn aus groben Annahmen Mind Maps helfen, Ideen und Gedanken strukturiert und übersichtlich abzulegen. Hierdurch können Meetings effizienter gestaltet und dokumentiert werden. Aufgrund fehlender Analyse-Funktionen führen Mind Maps jedoch zu keinem Erkenntnisgewinn – die Fragen, welche Risiken bestehen und welche Lösungen Erfolg versprechen, werden nicht beantwortet. Der preisgekrönte CONSIDEO MODELER geht weit über Mind Mapping hinaus und ermöglicht einen Erkenntnisgewinn aus groben Annahmen. Mit dem MODELER können komplexe Zusammenhänge (Informationen, Systeme, Prozesse etc.) aus unterschiedlichsten Bereichen transparent und einfach anhand von Ursache-Wirkungsmodellen dargestellt UND ANALYSIERT werden. Dabei besteht auch die Möglichkeit, die bereits erstellten Maps aus MindManager und FreeMind in Ursache-Wirkungsmodelle zu überführen. Im MODELER helfen so genannte qualitative Analysefunktionen, die entscheidenden Ursachen und die effizientesten Lösungen für Ihre Herausforderung zu identifizieren. Wie komme ich zu mehr Umsatz, zu einer höheren Mitarbeiter-Motivation oder zu einem höheren Durchsatz meiner Produktionsprozesse? Welche möglichen Maßnahmen wirken wie stark im Zeitverlauf und welche ist die Effizienteste? Derartige Fragestellungen können nun endlich sehr einfach beantwortet werden. Und wer es möchte, kann optional auch Zahlen und Daten hinterlegen und verschiedene Was-wäre-wenn-Szenarien in Simulations-Cockpits durchführen. Sogar Datenbankdaten können sehr einfach über Drag-and-Drop-Funktionen eingebunden werden. Wie einfach dies geht und wie sich der durchgängige Prozess vom Mind Map bis hin zum Simulationsmodell gestaltet, zeigt das folgende Video: * mehrfach ausgezeichnet auf der CeBIT: Innovationspreis-IT 2009; VDI Nachrichten listet den MODELER als technologisch führende Software zur Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen |
Einsatzgebiete einblenden
Grundsätzlich benötigt jeder den MODELER – unabhängig von der Unternehmens- oder Organisationsgröße und der Themenstellung. Denn muss nicht jeder seine Gedanke zu unterschiedlichsten Herausforderungen sortieren und diese gemeinsam mit Kollegen etc. diskutieren und analysieren, um zu einem gemeinsamen Problemverständnis und zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen? Und gestalten sich derartige Diskussionen nicht selten sehr schwierig? Denn wer kennt das nicht: Jeder hat eine andere Sichtweise zu einem Thema – sieht unterschiedliche Ursachen, Wirkungen und Lösungsmöglichkeiten.
Der CONSIDEO MODELER stellt erstmalig diese Sichtweisen transparent dar, verdeutlicht Zusammenhänge/Ursache-Wirkungsbeziehungen und identifiziert die entscheidenden Hebel für erfolgreiche Maßnahmen. Einsatzmöglichkeiten gibt es überall dort, wo Prozesse verbessert, Projekte geplant, Produkte entwickelt, Risiken erkannt, Fehler vermieden oder Ideen und Strategien entwickeln werden sollen.
Modeln bringt alle weiter, die bei ihrer Arbeit und in ihrem Leben das Zusammenspiel von vielen Faktoren zu berücksichtigen haben.
Nutzen einblenden
Das Besondere am MODELER ist die einfache Bedienbarkeit. So wie wir denken, argumentieren oder Prozesse beschreiben, können wir auch im MODELER ohne große Methodenkenntnisse 'modeln'.
Der Nutzen: Modeln führt dazu, dass wir tagtäglich besser planen, besser entscheiden und besser kommunizieren, in dem wir uns die entscheidenden Zusammenhänge vor Augen führen UND ANALYSIEREN. Potentiale und Risiken können hierdurch frühzeitig erkannt, Fehlentscheidung vermieden und Entscheidungsprozesse und Meetings verkürzt werden.
Funktionen einblenden
Der MODELER ist die Basis einer Reihe revolutionär einfach zu bedienender und doch mächtiger Werkzeuge zur Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen, bzw. zur erfolgreicheren Planung, Entscheidung und Kommunikation.
Der MODELER vereint durch seine verschiedenen Arbeitsbereiche unterschiedliche Methoden. Es können in der qualitativen Modellierung aus groben Annahmen schnelle Erkenntnisse gewonnen werden oder durch die quantitative Modellierung Szenarien simuliert werden.
Der MODELER enthält u.a. die folgenden Funktionen:
Editionen einblenden
Der CONSIDEO MODELER Starter bietet bis zu der Anzahl von 20 Faktoren die volle Funktionalität der Vollversion des CONSIDEO MODELERs (inkl. OLAP- und PROCESS MODELER). Darüber hinaus können größere Modelle ohne Änderungsmöglichkeit der Modellstruktur angeschaut und im Falle quantitativer Modelle auch simuliert werden. Der CONSIDEO MODELER Starter ist somit ein vollwertiger Viewer für beliebig große Modelle. Bei größeren Modellen fehlen jedoch die Möglichkeiten, die im Simulations-Cockpit durchgeführten Änderungen abzuspeichern oder generell zu im-/exportieren. Zur reinen Visualisierung können beliebig viele Faktoren gemodelt werden.
Die Beyond Mind Mapping Edition bietet alle Funktionen der "Qualitativen Analyse". Sie enthält somit alle Funktionen (ohne Beschränkung, inkl. Mind Map-Import) der ersten 3 Arbeitsbereiche des CONSIDEO MODELERs und ist damit das geeignete Tool für User, die nicht quantifizieren und simulieren, sondern vielmehr Erkenntnisse aus groben Annahmen gewinnen möchten.
Um den schnellen Einstieg in die Software zu gewährleisten, erhalten die User bei Kauf der Beyond MM-Edition eine kostenlose ONLINE-Schulung der MODELER Akademie bezogen auf die Qualitative Analyse.
Business-Intelligence (BI) erhält einen ganz neuen Wert. Die bisherigen BI-Lösungen sind reine Expertenlösungen, schwer zu bedienen und somit für die breite Praxis wenig geeignet. Zudem können keine Erkenntnisse hinsichtlich der oftmals komplexen Ursache-Wirkungszusammenhänge gewonnen und keine weiteren Einflüsse und sog. weiche Faktoren in der Analyse berücksichtigt werden.
Dies ermöglicht nun der CONSIDEO BI MODELER. Der BI MODELER unterscheidet sich vom MODELER in dem kleinen aber gewaltigen Unterschied, dass auf Data-Warehouses bzw. Datenwürfel (OLAP Datenbanken) wie Palo (www.jedox.com), SAP BW oder MS Dynamics AX zugegriffen werden kann. Dabei ist die Einfachheit des Zugriffs eine kleine Revolution. Ohne Kenntnis von SQL werden einfach die Dimensionen des Datenwürfels aus dem BI-Explorer in das Modell per Drag-and-Drop gezogen und dort als Faktoren miteinander verbunden. Durch die Verbindung ergibt sich dann die Logik für die Abfrage der Daten. Zudem kann das daraus entstehende Ursache-Wirkungsmodell durch weitere (z.B. weiche) Faktoren ergänzt und analysiert werden. Wie einfach dies geht, zeigt das folgende Video:
Die Simulationsergebnisse können – eine Dimension mit Schreibrechten in dem Datenwürfel vorausgesetzt – als Szenarien in den Würfel zurückgeschrieben werden.
Prozesse und Projekte scheitern nicht daran, dass die gewünschte Reihenfolge nicht richtig geplant wurde, sondern daran, dass mögliche Ereignisse (z.B. Mitarbeiterausfall oder zusätzlicher Auftrag) in ihren dynamischen Auswirkungen nicht berücksichtigt wurden. Immer wenn es darum geht, den Ablauf von Prozessen oder Projekten in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Ressourcen quantitativ abzubilden, können die hierfür benötigten Formeln im einfachen MODELER recht aufwändig geraten. Der PROCESS MODELER ermöglicht durch neue Faktortypen eine Modellierung ganz ohne Formeln. Es werden einfach Ressourcen-Faktoren mit Prozess-Faktoren verbunden, die dann z.B. über Meilenstein-Faktoren eine Prozesskette bilden können. Zu dem Prozess wird nur noch angegeben, wie viel von einer Ressource benötigt wird und wie lange diese für die Fertigstellung von einer Einheit braucht.
Im Simulationscockpit ist es dann möglich, die so genannten Flaschenhälse (im Sinne der Theory of Constraints, ToC, von E. Goldratt) abzulesen. Wahlweise können hierbei die Bestände entlang einer Prozesskette oder die Auslastungsgrade der einzelnen Ressourcen angezeigt werden. Eine Optimierung von Prozessen/Projekten ist so (wie mit kaum einem anderen Tool) sehr leicht möglich.
Eine Besonderheit stellt natürlich auch im PROCESS MODELER die Möglichkeit dar, Dynamiken zu modeln. So können Spezifikationsänderungen, Lernkurven, ein Nachlassen von Motivation, externe Ereignisse u.v.m. in ihren Auswirkungen simuliert werden. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig – von der Planung von zukünftigen Aufträgen (Leads-Generierung, Portfolio-Management etc.) über die Abbildung von Produktionsprozessen bis hin zu einer Strategieentwicklung mittels Kennzahlen kombiniert mit einer operativen Machbarkeitsanalyse durch Abbildung der zielführenden Prozesse. Weitere Funktionen sind der Import von MS Project oder z.B. auch Projectron.
Durch die Concurrent-User-Funktion werden die installierten Einzelplatzlizenzen in Floating-Lizenzen umgewandelt. Die Anzahl der installierten Einzelplatzlizenzen legt damit die maximale Anzahl der Nutzer fest, die gleichzeitig auf eine CONSIDEO Applikation zugreifen dürfen. Dieses Recht ist dabei nicht User-bezogen, d.h. jeder kann die Applikation grundsätzlich nutzen. Es ist somit keine Named-User-Lizenz, die ausschließlich von registrierten, namentlich eingetragenen Usern genutzt werden darf. Diese Lizenzen funktionieren ausschließlich im Netzwerk.
CONSIDEO-Bücher einblenden
Das Handbuch des MODELERs/PROCESS MODELERs ergänzt um Kapitel mit Tipps und Tricks zur Modellierung von Prozessen und Meetings sowie einer Erläuterung der Unterschiede zwischen qualitativer und quantitativer Modellierung.
In unterhaltsamen Kurzgeschichten wird gezeigt, wie Ursache-Wirkungsmodellierung bzw. Modeln zu überraschendem Erfolg führt. Beispiele: Unternehmensberater, Projektmanager, Politiker, Lehrer, Privatperson...
"Genial, wie da in einer Paarung von Scharfsinn und Witz Problemlösungskompetenz vermittelt wird"
Björn Engholm, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein a.D.
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