Exklusives Bundle: Intel Developer Toolkit + Microsoft Visual Studio
Das Intel® Developer Toolkit für Multi-Core ist der perfekte Einstieg, wenn Sie mit Visual Studio und C++ die Vorteile paralleler Software-Architektur auf Microsoft Windows, z. B. mit Multi-Threading, implementieren möchten. Das Intel® Developer Toolkit bietet die Lösung, um die Skalierbarkeit heute und in Zukunft erfolgreich zu nutzen und in allen Entwicklungsphasen produktiv zu bleiben: Analyse, Code-Erzeugung, Debugging und Tuning. Das Intel Developer Toolkit lässt sich einfach in Visual Studio integrieren und kann jetzt exklusiv bei SOS Software Service im Bundle mit Visual Studio 2008 vorbestellt werden.
Deutschsprachige Webcast Serie: Entwickeln für Multi-Core Prozessoren
Zum ersten Mal in deutscher Sprache: SOS Software Service, Intel und Microsoft bieten Ihnen exklusiv vier spezialisierte Programmier-Seminare für Windows Umgebungen auf Multi-Core-Rechnerumgebungen an.
Heute stehen wir der nächsten Generation von Multi-Core Prozessoren gegenüber und Softwareentwickler müssen sich mit der Frage der Parallelisierung beschäftigen. Die Frage ist nicht mehr "ob" die Parallelisierung von Applikationen notwendig ist, sondern "wie". Wir laden Sie zu vier Webcasts über Multi-Core Entwicklungsmethoden mit Visual Studio 2008 und Intel® Developer Toolkit für Multi-Core ein – zum ersten Mal in deutscher Sprache. Zusammen mit Intel werden Ihnen die einzelnen Komponenten des Toolkits und alle Möglichkeiten in Verwendung mit Visual Studio live gezeigt. Stellen Sie Ihre speziellen Fragen und beurteilen Sie selbst, welche Vorteile Parallelisierung auch für Ihre Entwicklung bringt.
02.10.2008 - 16 -17 Uhr:
Programmierung für Multicore Prozessoren -
Einführung in Methoden zur Parallelisierung von Anwendungen unter Microsoft Windows mit Intel® Software Entwicklungswerkzeugen
Die zunehmende Verbreitung von Multicore Prozessoren erfordert, dass Software Entwickler damit vertraut sind, wie Aufgaben innerhalb einer Anwendung auf die Rechenkerne verteilt werden müssen, um die Leistung der CPUs optimal auszunutzen. Nach einer Analyse, welche Programmteile für die Parallelisierung geeignet sind, gilt es, die passende Art der Implementation zu bestimmen. Dieser Webcast gibt einen Überblick über grundlegende Analyseverfahren sowie die gängigsten Methoden zur Parallelisierung in C / C++ wie Windows Threads, OpenMP und Intel(R) Threading Building Blocks.
Referent: Herr Thomas Zipplies, Technical Consulting Engineer, Intel GmbH Ulm Zielgruppe: Entwickler, Architekten, Entwicklungsleiter, IT-Projektleiter und IT-Projektmanager
Webcast Info
Mit Intel® Thread Checker und Intel® Thread Profiler stellt Intel dem Entwickler sehr mächtige Werkzeuge zur Analyse und Verbesserung von parallelen Applikationen basierend auf Win32 API oder OpenMP zur Verfügung. Mit dem Thread Checker erkennt der Anwender mögliche Daten-Kollisionen (Data Races) oder Blockaden (Deadlocks), so dass er die Thread-Sicherheit von Bibliotheken und andere Arten schwer auffindbarer Fehler untersuchen kann. Der Thread Profiler kann darüber hinaus Informationen bezüglich Über- oder Unter-Parallelisierung, ungleiche Lastverteilung, Synchronisationsprobleme zwischen den Threads überprüfen und hilft damit, die Struktur einer parallelen Anwendung besser zu verstehen und geeignete Maßnahmen zur Leistungssteigerung zu realisieren. Mit diesen beiden Tools, die als eigenständige Programme eingesetzt werden können, aber sich auch in den Intel® VTune™ Performance Analyzer und damit in Microsoft Visual Studio integrieren lassen, stehen dem Entwickler mächtige Werkzeuge zur Verfügung, um parallele Anwendungen sicher zu machen und weiter zu optimieren und damit den Entwicklungsprozess zu beschleunigen. Der Webcast gibt einen kurzen Einblick in typische Probleme der parallelen Programmierung und die Hilfen, die mit dem Intel Thread Checker und Profiler dem Anwender hierfür zur Verfügung stehen.
Die Intel® Threading Building Blocks (TBB) ist eine compiler- und plattformunabhängige templatebasierte Laufzeitbibliothek für C++ Programmierung als Ansatz zur Parallelisierung von sequentiellen Programmen. Die Intel® Threading Building Blocks benutzen ein laufzeitbasiertes Programmiermodell und stellen generische, parallele Algorithmen auf Basis einer Template-Bibliothek ähnlich der C++ Standard-Template-Library (STL) zur Verfügung. Mit den TBB können objektorientierte Multithread-Anwendungen wesentlich leichter und schneller entwickelt werden, als mit einem der systemnahem Konzepts wie z. B. den Threads. Die Threading Building Blocks integrieren sich nahtlos in das STL Framework und bieten einen abstrakten Satz von parallelen Algorithmen und Containern für C++ Entwickler. Zusammen mit den im C++ 0x vorgesehenen Lambda Funktionen bieten die Intel® Threading Building Blocks ein elegantes Framework für die Entwicklung paralleler Programme.
Referent: Herr Dr. Mario Deilmann, Technical Consulting Engineer, Intel GmbH, Brühl Zielgruppe: Entwickler, Architekten, Entwicklungsleiter, IT-Projektleiter und IT-Projektmanager
Mit dem Intel® VTune Performance Analyzer bietet Intel dem Entwickler auf Microsoft Windows ein sehr mächtiges Werkzeug zur effizienten Optimierung von sequentiellen und parallelen (multi-threaded) Anwendungen. Mit Hilfe der Performance Monitoring Hardware moderner Intel Prozessoren kann VTune potentielle Performance-Probleme – wie z. B. eine mangelhafte Ausnutzung des Daten-Cache oder das sogenannte False Sharing in parallelen Programmen - schnell bestimmen und dem Benutzer sehr genaue Hinweise zur Optimierung der Anwendung geben. Eine sehr aufwändige aber einfach zu bedienende graphische Oberfläche erleichtert das Konfigurieren der Analyse-Messung und die Interpretation der gewonnenen Daten. VTune kann als eigenständiges Werkzeug verwendet werden – es ist aber auch vollständig in Microsoft Visual Studio integriert. Der Webcast stellt die wichtigsten Funktionen von VTune vor und geht kurz auf ein zweites, ähnliches Werkzeug von Intel ein: PTU – Intel® Performance Utility, das für den erfahrenen Programmierer eine Alternative zu VTune sein kann.
Referent: Herr Heinz Bast, Technical Consulting Engineer, Intel GmbH, München Zielgruppe: Entwickler, Architekten, Entwicklungsleiter, IT-Projektleiter und IT-Projektmanager